Projekt-Info

Technologiezentrum Trier in Holzhybridbauweise

Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll:
Der Entwurf überzeugt durch seine klare Erschließung, seine innere Struktur und Anordnung der Nutzungsbereiche. Die mit vorbewitterten Holzleisten bekleideten 3-Geschössigen Fassaden entsprechen dem Handwerklichen Charakter der Berufsbildungsstätte. Die Versprünge des Baukörpers in den einzelnen Geschossen ermöglichen eine zusätzliche Nutzung auf den Dachflächen und erhöhen die Möglichkeiten der Kommunikation. Insgesamt erfüllt der Entwurf die vom Auslober erwarteten Anforderunger hinsichtlich Gestaltung und Funktionalität.

 

Konstruktionskonzept:
Das neue Schulgebäude ist in Hybridbauweise als Holzbetonverbundbau konzipiert. Die Hybridbauweise ermöglicht eine Vorfertigung und Standardisierung von elementierten Einheiten. Die Skelettbauweise ermöglicht zudem eine langfristige Flexibilität und eine Anpassungsfähigkeit an zukünftige Schulnutzungen. Durch den Einsatz nachhaltiger Materialien entsteht eine sehr geringe CO2-Belastung durch den Bau und durch die Nutzung.

Standort:
Trier
Bauherr:
Handwerkskammer Trier
Koordinaten:
49.775452, 6.680885
Realisierungswettbewerb: 2. Preis
Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll:
Der Entwurf überzeugt durch seine klare Erschließung, seine innere Struktur und Anordnung der Nutzungsbereiche. Die mit vorbewitterten Holzleisten bekleideten 3-Geschössigen Fassaden entsprechen dem Handwerklichen Charakter der Berufsbildungsstätte. Die Versprünge des Baukörpers in den einzelnen Geschossen ermöglichen eine zusätzliche Nutzung auf den Dachflächen und erhöhen die Möglichkeiten der Kommunikation. Insgesamt erfüllt der Entwurf die vom Auslober erwarteten Anforderunger hinsichtlich Gestaltung und Funktionalität.

 

Konstruktionskonzept:
Das neue Schulgebäude ist in Hybridbauweise als Holzbetonverbundbau konzipiert. Die Hybridbauweise ermöglicht eine Vorfertigung und Standardisierung von elementierten Einheiten. Die Skelettbauweise ermöglicht zudem eine langfristige Flexibilität und eine Anpassungsfähigkeit an zukünftige Schulnutzungen. Durch den Einsatz nachhaltiger Materialien entsteht eine sehr geringe CO2-Belastung durch den Bau und durch die Nutzung.

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