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Wohnen zum Grünen Zimmer

Das Projekt „Wohnen zum Grünen Zimmer" verbindet urbane Dichte mit qualitätsvollen Freiräumen. Entlang der Straße entsteht ein siebengeschossiger Baukörper mit einer viergruppigen Kita im Erd- und Obergeschoss, während im rückwärtigen Bereich zwei fünfgeschossige Wohnhäuser ein geschütztes Gartenensemble – das „Grüne Zimmer" – definieren. Zwei verschachtelte Rettungsweg-Treppenhäuser ermöglichen den Verzicht auf Feuerwehrzufahrten im Hof und sichern einen hohen Grünanteil.
Alle 76 Wohnungen sind sozial gefördert, barrierefrei und flexibel nutzbar. Zweiseitige Orientierungen, lärmabgewandte Wohn- und Schlafräume sowie kommunikative Laubengänge fördern Aufenthaltsqualität und Nachbarschaft. Die Architektur folgt einem klaren, wirtschaftlichen Konzept mit gestapelten Grundrissen, reduzierten Erschließungskernen und standardisierten Bauteilen. Unterschiedliche Fassadentypologien – monolithisches Ziegelmauerwerk im Hof und hinterlüftete Holzfassade straßenseitig – prägen das Erscheinungsbild. Begrünte Dächer, Photovoltaik und Regenwassermanagement stärken die Nachhaltigkeit. Gemeinschaftsflächen, Spielangebote und Mieterbeete schaffen einen identitätsstiftenden Wohnort zwischen Stadt und Garten.
Standort
Freiburg, 48.014691, 7.846737
Auftrag
Freiburger Stadtbau GmbH, Mehrfachbeauftragung 1. Rang
BGF
12.300 qm
Status
Fertigstellung
Leistung
Lph 1–9
Fotos
Yohan Zerdoun
Das Projekt „Wohnen zum Grünen Zimmer" verbindet urbane Dichte mit qualitätsvollen Freiräumen. Entlang der Straße entsteht ein siebengeschossiger Baukörper mit einer viergruppigen Kita im Erd- und Obergeschoss, während im rückwärtigen Bereich zwei fünfgeschossige Wohnhäuser ein geschütztes Gartenensemble – das „Grüne Zimmer" – definieren. Zwei verschachtelte Rettungsweg-Treppenhäuser ermöglichen den Verzicht auf Feuerwehrzufahrten im Hof und sichern einen hohen Grünanteil.
Alle 76 Wohnungen sind sozial gefördert, barrierefrei und flexibel nutzbar. Zweiseitige Orientierungen, lärmabgewandte Wohn- und Schlafräume sowie kommunikative Laubengänge fördern Aufenthaltsqualität und Nachbarschaft. Die Architektur folgt einem klaren, wirtschaftlichen Konzept mit gestapelten Grundrissen, reduzierten Erschließungskernen und standardisierten Bauteilen. Unterschiedliche Fassadentypologien – monolithisches Ziegelmauerwerk im Hof und hinterlüftete Holzfassade straßenseitig – prägen das Erscheinungsbild. Begrünte Dächer, Photovoltaik und Regenwassermanagement stärken die Nachhaltigkeit. Gemeinschaftsflächen, Spielangebote und Mieterbeete schaffen einen identitätsstiftenden Wohnort zwischen Stadt und Garten.

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